Aus einem Atemzug geboren, bieten die Ondin-Vasen ihre flüssigen Oberflächen dem Blick an, der versucht, die Umrisse eines Blattes, eines Zweiges oder eines Stängels zu lesen. Optische Spiele, die aus einer fließenden Furche entstehen, in der sich der zwischen dem Realen und dem Irrealen schwebende Blick eine ruhige, unvollkommene und magische Atempause gönnt.